Rettenwandhöhle
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Die Rettenwandhöhle

Ein Zauberreich unter Tage

 

Der Besucher gelangt nach Durchschreiten des Tores in die erste größere Halle. Durch den "Niederen Gang" geht er weiter in das Innere des Berges. Ein aus Gips geformter Bär in einem Seitengang soll daran erinnern, dass sich in der Höhle einmal Höhlenbären aufgehalten haben. Hier kann man auch die ersten Sinterbildungen wie Perlsinter, Sinterfahnen und Deckenzapfen (Stalaktiten) bewundern!

Über eine Steintreppe gelangt man - vorbei an der "Qualle" - in den "Großen Dom", der an eine gotische Kathedrale erinnert. Hier kann der Besucher mächtige Stalaktiten und Stalagmiten, das "Glockenspiel" und den "Gotischen Chor" bestaunen.

Der Weg führt nun abwärts unter mächtigen Sinterbrücken und dem "Auerhahn" hindurch zur "Geborstenen Säule". Der folgende Höhlenteil ist besonders reich an Tropfsteinen sowie Perlsinter, Knötchen- und Knöpfchensinter. Hier befindet sich auch der "Luster" – das größte und schönste Gebilde der Rettenwandhöhle.

Nun ist bald das Ende des Führungsweges, die "Versturzhalle" mit dem „Steinernen See“, erreicht.

Auf dem Rückweg kann man im kleinen Höhlenmuseum zahlreiche Fundstücke besichtigen.

LUSTER

AUERHAHN

GEBORSTENE SÄULE

PERLSINTER

VERSTURZHALLE

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